Nur wer wagt, gewinnt…

…an Erfahrung und Wachstum.

Meine Ausbildung geht mit riesigen Schritten dem Ende zu. Ich habe begonnen zu unterrichten, sammel eigene Erfahrungen und bin auf dem Weg meinen eigenen Stil zu finden. Als ich mich entschlossen habe die Ausbildung zu beginnen, sah ich mich in meiner Vorstellung, in dem Yogastudio unterrichten, in dem mein Yogaweg begann. Ich stellte mir auch andere Möglichkeiten vor, aber gelangte immer wieder zum diesem Ausgangspunkt. Dann kam tatsächlich das Angebot, einen eigenen Raum in genau diesem Yogastudio zu errichten und damit die Möglichkeit meine Selbstständigkeit aufzubauen. Das war für mich auch wieder ein Beweis, den ich schon so oft in meinen Leben erlebte, wenn man etwas aus ganzen Herzen möchte, Kraft und Energie in die Richtung lenkt, die man sich wünscht, daß sich dann genau diese Tür öffnet. Die Kraft der Gedanken ist unglaublich stark. Trotzdem überprüfte ich meine Meinung und alle Bedingungen. Ich kannte das Studio, ich kannte durch die Vertretungsstunden und eigene Praxis die meisten Teilnehmer, ich verstehe mich super mit der Studiobesitzerin, die ich inzwischen als Freundin bezeichne, das Studio liegt in unmittelbarer Nähe und es gibt regelmäßig Anfragen, so daß ich auch Teilnehmer gewinnen kann. Alles perfekt! Jetzt war noch die Überlegung offen, behalte ich meinen Job oder riskiere ich es, nur noch selbstständig zu sein. Ich benötige finanziell keinen Vollzeitjob, habe eine finanzielle Rücklage geschaffen und die volle Unterstützung von meinen Mann. Mein Mann überzeugte mich, meinen Job als Krankenschwester in einer Arztpraxis zu kündigen und meine ganze Kraft und Aufmerksamkeit in den Aufbau meiner freiberuflichen Tätigkeit als Yogalehrerin zu investieren. Es hätte mich überfordert, neben meinen Job, neben der Familie mit 2 Kindern, neben der Ausbildung zur Yogalehrerin, auch noch die Selbstständigkeit aufzubauen. Es wäre zu bewältigen gewesen, hätte aber viel Kraft gekostet und hätte mir die Freude und Begeisterung am Unterrichten vielleicht geschmälert. Ich habe mit einem lachendem und einem weinendem Auge gekündigt und im April 2019 den Mietvertrag für meine Yogaraum unterschrieben. Der 1. Schritt war getan. Wir begannen mit dem Umbau. Es wurden Wände eingerissen, es wurde fleißig gestrichen und tapeziert. Ein neuer Fußboden wurde verlegt und alles yogisch eingerichtet. Ich bin ziemlich stolz auf das, was wir in kürzester Zeit geschafft haben, Dank der großartigen und handwerklichen Arbeit meines Mannes. Ich machte mich schlau, was das Bürokratische anging, erledigte die Anmeldung beim Finanzamt und bei den Versicherungen. Ich machte Werbung für neue Kurse. Ich wurde sehr gut unterstützt neue Teilnehmer zu finden. Vielen Dank an dieser Stelle an Marion. Somit konnte ich im Mai 2019 bereits mit 3 Kursen die Woche starten. Als das erste Mal das OM zu Beginn meiner Yogastunde im neuen Yogaraum erklang, spürte ich körperlich und mental die positive und kraftvolle Schwingung im Raum und diese wird von Yogastunde zu Yogastunde immer mehr. Jedes Mal wenn ich den Raum betrete, nehme ich diese Aura das Raumes wahr und bin von Dankbarkeit erfüllt. Ich spüre das ich auf dem richtigen Weg bin. Meine Teilnehmer sind allesamt großartig und ganz tief in meinem Herzen. Nach einer Yogastunde zuhören, wie entspannt sich alle anfühlt oder zu erfahren das die Probleme besser werden oder wenn die Freude auf die nächste Stunde erwähnt wird, ist der wahre Lohn.

Namaste Dana Sumati

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