Meine Veränderung…

 

…beginnt!

Ich merke das Yoga Wurzeln schlägt in meinem Denken, meinen Handeln, meinem Körper und in meinem Leben. Meine fast tägliche Asana Praxis kräftigt merklich meinen Körper. Ich sitze gerader, ich bewege mich leichter, mein Gang wird selbstbewusster. Ich bin ständig mit meiner Aufmerksamkeit in meinem Körper… Schultern gesenkt? Rücken gerade? Es stimmt, das Bewusstsein auf der Matte geht über ins alltägliche Leben. Ich bin mir immer öfter bewusst, was ich gerade mache und denke, warum will ich z.B. schneller fahren als erlaubt? Was treibt mich an? Wenn ich mich über andere aufrege, schleichen sich Argumente in meinen Kopf, warum dieser oder jener Mensch so handeln könnte und warum regt es mich auf und was bringt mir die Aufregung? Gar nichts!!!

Durch die Meditation fühlt sich mein Geist wacher an, ich bin aufmerksamer in meiner Sprache, ich arbeite effektiver und mein Streßpegel ist gesunken, da ich gelassener bin im Umgang mit Situationen, die mich sonst aus der Ruhe gebracht haben. Meine neue Taktik: Ich habe nur zwei Hände und erledige eins nach dem Anderen! Erstaunlich, es klappt alles viel schneller als in gestresster Hektik.

Mantra Singen öffnet mein Herz, ich lasse mehr Gefühle zu und fühle mich nicht mehr so verletzbar, wenn ich meine Gefühle äußere. Ich bekomme Feedbacks, daß man spürt, das ich aus meinem Herzen spreche und das es auch bei den anderen im Herzen ankommt, dies macht mich so unbeschreiblich glücklich und bestätigt mich auf dem richtigen Weg zu sein.

Und noch eine Sache ….

Ich habe auf Grund eines Referates zur Yogischen Ernährung, welches ich im Rahmen meiner Ausbildung halten musste, viele neue Argumente für vegane Ernährung herausgefunden. Es ist erstaunlich das, das neumodische intermittierende Fasten im Yoga schon immer üblich ist. Im Yoga Vidya Ashram an der Nordsee, dort verbringe ich 4 mal im Jahr ein Intensiv Wochenende während meiner 2-jährigen Ausbildung, gibt es nur 2x täglich eine Mahlzeit, um 11 Uhr und um 18 Uhr. Ich Faste also von ca. 19 Uhr, wenn die Mahlzeit beendet ist, bis 11 Uhr. Im Yoga hat man schon viel früher den positiven Effekt dieser Fastenform erkannt. Ich bin auch dabei mich mit anderen Fastenformen auseinanderzusetzen, da mich die positiven Auswirkungen, vor allem auf den Geist und den spirituellen Fortschritt ansprechen. Die körperlichen Aspekte hatte ich früher schon hier und da gehört, zu dieser Zeit war mein Interesse allerdings sehr oberflächlich. Meist ging es um Reinigung, ja und…? Aber was bewirkt diese Reinigung auf meinem Körper und vor allem auf meinen Geist? Nun war ich gezwungen tiefer einzutauchen, wegen meines Referates, denn Fasten gehört zur Yogischen Ernährung.

Das Fasten gilt als uraltes und universelles Heilmittel der Natur. Das Fasten hilft den Körper, den Zustand vollkommener Gesundheit zu erhalten. Tiere fasten instinktiv, wenn sie krank sind.
Erkältungsanzeichen, Kopfschmerzen, Fieber und Völlegefühl sind Anzeichen dem Körper mit Fasten eine Auszeit zu gönnen. Beim Fasten erhalten alle Körperzellen die Gelegenheit Altes loszulassen, zu entgiften und sich selbst zu reinigen. Die Verdauungsorgane können sich eine
Ruhepause gönnen. Blockierte Energien beginnen wieder zu fließen. Sinne und Wahrnehmung sind nach dem Fasten geschärft. Der Körper strahlt vor neuer Kraft und Vitalität und der Geist ist voller positiver Energie. Fasten dient der Entschlackung von Magen und Darm. Der Körper kann die Energie, die er zum Verarbeiten der Nahrung benutzt, zur Selbstreinigung und zur Selbstheilung einsetzen. Neben der körperlichen Reinigung hat Fasten auch einen spirituellen Aspekt, der Geist wird gereinigt. Dies ermöglicht tiefe Einsichten in das eigene Innere und fördert Heilungsprozesse auf allen Ebenen. Viele Menschen fühlen sich schon nach einem Tag des Fastens wohler als je zuvor. Es fällt ihnen leichter, effektiv Yoga und Meditation zu praktizieren, sie erfahren
besondere Glückszustände und sind voller Energie.

Namasté, Dana

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