Einatmen….Ausatmen

Unser heutiges Mantra war das Jaja Ganesha Mantra. Wer ist Ganesha und was verbinde ich mit ihm? Ganesha ist eine elefantenköpfige indische Gottheit und steht für Weisheit und Beseitigung von Hindernissen. Seit ich denken kann, habe ich eine besondere Affinität zu Elefanten. Dieses Geschöpf löst immer besonders ehrfürchtige Gefühle in mir aus. Ich liebe Elefanten. Sie sind groß und stark, aber auch sanftmütig und klug. Genau die Eigenschaften um Hindernisse auf yogische Art zu beseitigen. Ich hatte das Glück 1994 auf meine Reise nach Sri Lanka, diesen Wesen sehr nahe zu kommen. Bis heute besteht diese Faszination und deshalb zieht mich auch Ganesha magisch an.

In Shavasana (Totenstellung) liegen und den Atem spüren. Einatmen in den Bauch, der Bauch wölbt sich. Ausatmen, der Bauch geht nach innen. So wird im Yoga geatmet. Still liegen und spüren, oh Gott dieser Gedanken Wirrwarr. Der Kopf will nicht still stehen!!! Dann klappt es immer besser. Der Gedanke kommt und ich sage Tschüß zu ihm und der Gedanke fliegt davon, wie eine Wolke am Himmel.

Jetzt sollen wir den Atem mit einfachen Übungen in Einklang bringen. Einatmen der Rücken wölbt sich in die Brücke und Ausatmen sinken lassen. Dann erfogt die Steigerung, in dem die Arme dazu kommen. Einatmen Rücken wölbt sich in die Brücke und gleichzeitig führe ich die Arme hinter den Kopf. Ausatmen das Ganze in die andere Richtung.

Der Atem muss fließen im Yoga, wenn die Atmung stockt, stimmt etwas nicht.

Ich atme ein, ich atme aus und blühe wie die Blume, ich bin frisch wie der Tau, ruhig und stark, wie die Berge, wie die Erde so fest, ich bin frei. (Thich Nhat Hangh)

Bis nächste Woche

Namaste

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